- Warum im Wasserbad backen?
- Die Ei-Sahne-Mischung ist sehr hitzeempfindlich. Das Wasserbad (Bain-Marie) sorgt für eine schonende, gleichmäßige Wärmeverteilung, damit der 'Kuchen' kein Rührei wird, sondern ein cremiger Auflauf.
- Kann man es kalt essen?
- Ja, kalt funktioniert es als Pastete, aber traditionell ist Gâteau de Foie warm, mit Tomatensauce oder Pilzsauce, am besten.
Gâteau de Foie
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Mixer oder Pürierstab
- Förmchen (Ramekins) oder eine größere Form
- Backblech für das Wasserbad
Allergeninformationen
Zubereitung
Putze die Leber gründlich: Schneide alle Adern und Häutchen weg. Wasche sie und tupfe sie trocken.
Dünste die Zwiebel in der Butter weich, aber lass sie nicht braun werden. Gib den Knoblauch und dann die Leber dazu. Brate die Leber 2–3 Minuten, sie soll gerade weiß werden, innen aber roh bleiben.
Gieße den Cognac in die Pfanne und lass ihn 1 Minute kochen (oder flambiere vorsichtig), damit der Alkohol verdampft, aber der Geschmack bleibt.
Gib die Lebermischung in einen Mixer. Füge Eier, Sahne, Paniermehl, Gewürze und Petersilie hinzu. Mixe alles absolut glatt und cremig.
Heize den Ofen auf 180 °C vor. Buttere die Förmchen aus und fülle die Masse hinein. Stelle die Förmchen in eine hohe Auflaufform und gieße so viel heißes Wasser drumherum, dass es bis zur Hälfte der Förmchen reicht.
Backe es 45–50 Minuten. Es ist fertig, wenn die Mitte nicht mehr flüssig ist, sondern fest, aber noch wackelig (wie Wackelpudding). Lass es vor dem Servieren etwas abkühlen.
Rezept FAQ
Zutaten
- 400 g Hühnerleber (geputzt, ohne Sehnen)
- 1 Kopf Zwiebel (gewürfelt)
- 2 Zehe Knoblauch
- 3 Stk. Ei
- 200 ml Schlagsahne
- 50 g Butter (plus etwas für die Förmchen)
- 50 g Paniermehl
- 30 ml Cognac oder Brandy
- 10 g Salz
- 1 Prise Gemahlener Pfeffer
- 1 Bund Frische Petersilie
- 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)