- Warum muss man sie vor dem Backen kochen?
- Das Natronbad sorgt für den typischen Brezelgeschmack, die Farbe und die zähe Kruste.
- Kann ich die fertigen Brezeln aufbewahren?
- Ja, aber frisch sind sie am besten. Am nächsten Tag können sie durch das Salz weich werden; kurzes Aufbacken im Ofen hilft.
Brezel mit Honig-Senf-Dip
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Rührschüssel: Zum Kneten des Teigs.
- Großer Topf: Zum Kochen.
- Backblech mit Backpapier: Zum Backen.
- Kleine Schale: Zum Anrühren des Dips.
Allergeninformationen
Zubereitung
Löse Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auf und lass es 5-10 Minuten stehen, bis sich oben Schaum bildet.
Vermische in einer großen Schüssel das Mehl mit dem Salz. Gieße das Hefewasser und das Öl dazu. Knete den Teig 8-10 Minuten, bis er glatt und elastisch ist.
Lege den Teig in eine Schüssel, decke ihn mit einem Küchentuch ab und lass ihn an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Gib den Teig auf ein Brett, teile ihn in 8 Teile. Rolle lange Schlangen daraus und forme sie zu Brezeln.
Heize den Ofen auf 220 °C vor. Koche Wasser in einem Topf auf und gib das Natron dazu. Koche die Brezeln 30 Sekunden pro Seite im siedenden Wasser.
Lege die Brezeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech und backe sie 10-12 Minuten, bis sie schön goldbraun sind.
Während der Teig backt, rühre Honig, Senf und Schmand in einer kleinen Schale glatt. Serviere den Dip zu den frisch gebackenen, lauwarmen Brezeln.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Weizenmehl
- 300 ml Lauwarmes Wasser
- 7 g Trockenhefe
- 1 TL Kristallzucker
- 1.5 TL Salz
- 2 EL Pflanzenöl
- 2 EL Natron (für das Wasser)
- 1 l Wasser (für das Laugenbad)
- 2 EL Honig
- 2 EL Senf (z.B. Dijon oder körniger)
- 2 EL Schmand