- Warum darf man Miso nicht kochen?
- Kochen tötet die nützlichen Enzyme und Bakterien in der Paste ab, außerdem wird der Geschmack kratziger und bitterer.
- Kann ich andere Algen verwenden?
- Ja, aber Wakame ist am besten geeignet, da sie schnell weich wird und eine seidige Textur hat. Nori-Blätter (für Sushi) zerfallen in der Suppe schnell.
Miso-Suppe mit Frühlingszwiebeln
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Mittelgroßer Topf
- Sieb oder kleine Schale (zum Anrühren des Miso)
- Scharfes Messer (zum Schneiden des Tofu)
Allergeninformationen
Zubereitung
Bereite die Zutaten vor: Schneide den Tofu in 1x1 cm große Würfel, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Weiche das getrocknete Wakame 10 Minuten in kaltem Wasser ein, drücke dann das Wasser aus, wenn es weich ist.
Erwärme die Dashi-Brühe bei mittlerer Hitze. Achte auf die Zeichen: Wenn kleine Bläschen am Topfrand erscheinen (Perlen), reduziere die Hitze. Lasse sie nicht sprudelnd kochen!
Schöpfe eine Kelle der warmen Brühe in eine kleine Schale. Gib die Miso-Paste dazu und rühre mit einem Löffel oder kleinen Schneebesen so lange, bis du eine völlig glatte, klümpchenfreie Emulsion erhältst.
Gieße das aufgelöste Miso zurück in die Suppe, gib dann sofort die Tofuwürfel und das Wakame dazu. Halte die Suppe 2-3 Minuten knapp unter dem Siedepunkt (ca. 80-90 °C), bis der Tofu warm ist.
Schalte den Herd aus. Schöpfe die Suppe in Schalen und bestreue sie direkt vor dem Servieren mit den frischen Frühlingszwiebeln.
Rezept FAQ
Zutaten
- 3 EL Miso-Paste (weiß oder gelb, für milderen Geschmack)
- 1 l Dashi-Brühe (oder hochwertige Gemüsebrühe)
- 200 g Fester Tofu (abgetropft)
- 2 Stk. Frühlingszwiebeln
- 1 EL Getrocknete Wakame-Algen