Eigelb – Das kulinarische Gold: nährstoffreich und cremig

Beschreibung

Das Eigelb ist eine der wichtigsten und vielseitigsten Zutaten in der Gastronomie. Der gelbe Teil des Eies ist reich an Fetten, Proteinen und Vitaminen und eignet sich dank seiner seidigen Textur ideal für die Zubereitung von Cremes, Saucen, Teigen und Gebäck.

Eigelb besitzt emulgierende Eigenschaften, wodurch es wässrige und fettige Phasen verbindet – diese Eigenschaft nutzen wir beispielsweise bei der Herstellung von Mayonnaise, Sauce Hollandaise oder Eiscremes. Seine Farbe kann je nach Ernährung des Huhns von Hellgelb bis zu tiefem Orange variieren.

Verwendung von Eigelb in der Küche

  • Für Cremes: Vanillecreme, Pudding, Custard
  • Für Saucen: Hollandaise, Béarnaise, Mayonnaise
  • Für Teige: hausgemachte Eiernudeln, Spätzle
  • Für Gebäck: Biskuit, Brioche, Linzer Teig

Bei der Verarbeitung von Eigelb muss auf die Temperaturregulierung geachtet werden, da es leicht gerinnen kann. Vor dem Erhitzen wenden wir oft einen Temperaturausgleich an, indem wir es beispielsweise mit Milch oder Sahne mischen. Von Hand aufgeschlagen oder über einem Wasserbad erhitzt, erhält man eine gleichmäßige Konsistenz.

Nährwerte und physiologische Wirkungen

100 Gramm Eigelb enthalten fast 322 kcal Energie. Es ist der fettreiche Teil des Eies, wobei es sich größtenteils um gesunde ungesättigte Fettsäuren handelt. Es ist reich an Cholin, das für die Leber- und Gehirnfunktion unerlässlich ist, und enthält zudem Vitamin A, D, E, B12, Eisen, Phosphor und Zink.

Eigelb enthält auch natürliche Antioxidantien wie Lutein und Zeaxanthin, die eine augenschützende Wirkung haben. Aufgrund seines niedrigen Kohlenhydratgehalts passt es in Low-Carb- und ketogene Ernährungspläne, wegen des Fettgehalts sollte jedoch auf die Menge geachtet werden.

Wenn du seidige Textur, reichen Geschmack und herausragende Nährstoffe suchst, ist Eigelb die perfekte Zutat.