Nattō – Die japanischen fermentierten Sojabohnen, die die Welt spalten
Beschreibung
Nattō ist ein traditionelles japanisches Gericht aus fermentierten Sojabohnen, das mithilfe von Bacillus subtilis vergoren wird. Aufgrund der klebrigen, fädenziehenden Textur und des markanten, kräftigen Geruchs gilt Nattō als polarisierende Zutat, ist jedoch gleichzeitig extrem gesund und nährstoffreich.
Die Verwendung von Nattō ist vor allem als Teil des japanischen Frühstücks bekannt, wo es auf gekochtem Reis, mit Sojasauce, Senf oder Frühlingszwiebeln serviert wird. Zudem lässt es sich als besondere Zutat für Sandwiches, Nudeln, Suppen und Omeletts verwenden.
Warum lohnt sich der Verzehr von Nattō?
- Reich an Probiotika – unterstützt die Darmflora
- Hoher Proteingehalt – vollwertiges pflanzliches Eiweiß
- Vitamin K2-Quelle – fördert die Gesundheit von Knochen und Gefäßsystem
- Verdauungsfördernde und entzündungshemmende Wirkung
Verwendungsvorschläge
- Mit Reis vermischt zum japanischen Frühstück
- In Eierspeisen oder Omeletts untergehoben
- Als Nährstoff-Topping über Suppen gestreut
- Für fermentierte Saucen und Salate
Nattō ist gekühlt zu lagern und vor dem Verzehr gut umzurühren, damit die klebrige, schleimige Textur gleichmäßig wird. Geschmack und Konsistenz erfordern Gewöhnung, doch der regelmäßige Verzehr kann zur langfristigen Gesundheitserhaltung beitragen.
Nattō ist eines der bekanntesten funktionalen Lebensmittel in Japan – seit Jahrhunderten wird es zur Unterstützung von Immunsystem, Kreislauf und Verdauung eingesetzt. Der Geschmack ist charakterstark, die Wirkung herausragend.