- Warum zerfällt der Ball?
- Wahrscheinlich hast du den Teig nicht genug geschlagen oder er war zu nass. Der Teig muss schaumig sein.
- Was statt Palmöl (Dendê)?
- Obwohl Dendê den authentischen Geschmack und die orange Farbe gibt, funktioniert die Technik auch mit neutralem Frittieröl.
Acarajé mit Carurú
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Mixer oder Zerkleinerer
- Hohe Pfanne oder Topf zum Frittieren
- Schüssel zum Einweichen
Zubereitung
Die Bohnen mindestens 6 Stunden (oder über Nacht) einweichen. Wichtig: Die Bohnen im Wasser reiben, damit sich die Häute lösen und oben schwimmen. Häute entfernen.
Die abgetropften Bohnen und die gewürfelte Zwiebel (eine halbe) in den Mixer geben. Pürieren, bis eine glatte Paste entsteht. Salzen.
Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel 10–15 Minuten kräftig schlagen, bis er luftig und schaumig ist und an Volumen zunimmt.
Carurú-Basis: Die restliche Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl andünsten. Gekochten Reis, Kokosmilch, Chili und Gewürze zugeben. Zu einem dicken, cremigen Ragout kochen.
Frittieröl erhitzen. Mit zwei Löffeln Nocken aus dem Bohnenschaum formen und vorsichtig ins Öl gleiten lassen.
Von beiden Seiten goldbraun und knusprig backen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Bällchen aufschneiden und mit dem würzigen Carurú füllen.
Rezept FAQ
Zutaten
- 250 g Schwarze Bohnen (trocken)
- 1 Stk. Zwiebel
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 TL Salz
- 1 TL Chiliflocken oder frische Chili
- 500 ml Öl zum Frittieren (traditionell Dendê-Öl)
- 200 g Gekochter Reis (für das Carurú)
- 150 ml Kokosmilch
- 1 TL Gemahlener Koriander