- Warum ist die Suppe braun geworden?
- Du hast sie zu lange gekocht oder Säure (z.B. Zitrone) zugefügt, was das grüne Chlorophyll zerstört hat.
- Warum bläht sie?
- Brokkolifasern sind schwer verdaulich. Würzen (Muskat, Knoblauch) und Pürieren hilft bei der Verdauung.
Brokkoli-Cremesuppe
Die perfekte Brokkoli-Cremesuppe leuchtet smaragdgrün und schmeckt frisch, nicht nach „gekochtem Kohl“. Das erreichen wir durch kurze Garzeit: Der Brokkoli wird nur so lange erhitzt, bis er weich ist, um das Chlorophyll und die Vitamine zu erhalten. Sahne und Butter tragen die fettlöslichen Aromen und machen die Textur seidig.
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Topf
- Pürierstab
- Schneidebrett
Allergeninformationen
Zubereitung
Teile den Brokkoli in Röschen. Wirf den dicken Strunk nicht weg: Schäl den holzigen äußeren Teil ab und würfle das zarte Innere.
Dünste die fein gehackte Zwiebel und den Knoblauch in Butter glasig.
Gib die Stielwürfel dazu, gieße die Brühe an und koche sie 5–8 Minuten.
Gib die Röschen dazu und koche weitere 5–6 Minuten, bis sie gerade weich sind (Gabelprobe).
Zieh den Topf vom Herd und püriere alles ganz fein. Gib jetzt Sahne und Muskat dazu.
Stell den Topf zurück und erhitze ihn bis zum Siedepunkt (nicht lange kochen). Serviere mit Käse, Backerbsen oder Toast.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Brokkoli (frisch)
- 50 g Butter
- 1 Stk. Zwiebel
- 2 Zehen Knoblauch
- 1 l Gemüsebrühe (oder Wasser)
- 200 ml Kochsahne
- 1 TL Salz
- 1 Prise Gemahlener Pfeffer
- 1 Prise Geriebene Muskatnuss