- Warum sind die Spätzle hart geworden?
- Entweder hast du zu viel Mehl genommen (der Teig war zu hart) oder sie zu lange gekocht. Spätzle sind gut, wenn der rohe Teig weich, aber nicht flüssig ist.
- Wie wird aus dem Ei kein Rührei?
- Das Geheimnis ist niedrige Temperatur und ständiges Rühren. Das Ei soll einen cremigen Überzug bilden, kein stückiges Rührei.
Eierspätzle mit Schinkenwürfeln
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Spätzlehobel: für schnelles und gleichmäßiges Formen.
- Großer Topf: zum Kochen der Teigwaren.
- Wok oder große Pfanne: zum Vermengen.
Allergeninformationen
Zubereitung
Setze einen großen Topf Wasser auf und salze es großzügig.
Rühre den Spätzleteig an: Vermische das Mehl mit den 3 Eiern, dem Salz und so viel kaltem Wasser, dass du einen spätzleartigen, blasigen Teig erhältst. Nicht zu lange bearbeiten!
Hobele oder schabe den Teig in das kochende Wasser. Wenn sie an die Oberfläche steigen (ca. 2–3 Minuten), schöpfe sie ab und spüle sie mit kaltem Wasser ab.
Schneide den Schinken in Streifen oder Würfel. Erhitze das Fett in der Pfanne und brate den Schinken knusprig.
Gib die Spätzle zum gebratenen Schinken und schwenke sie durch, damit sie warm werden und vom Fett überzogen werden.
Verquirle die restlichen 4 Eier mit Salz und Pfeffer. Gieße sie über die heißen Spätzle und rühre bei mittlerer Hitze um.
Serviere sofort, bestreut mit frischer Petersilie oder Schnittlauch.
Rezept FAQ
Zutaten
- 300 g Geräucherter Schinken
- 4 Stk. Eier (für über die Spätzle)
- 3 Stk. Eier (in den Teig)
- 400 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
- 200 ml Wasser (kalt)
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 2 EL Schmalz oder Öl
- 1 Bund Frische Petersilie oder Schnittlauch