- Riecht das nicht zu sehr nach Zwiebel?
- Während des Backens verflüchtigen sich die scharfen ätherischen Öle der Zwiebel, und nur der süße Geschmack bleibt zurück. Je dünner du sie schneidest, desto süßer brät sie.
- Was tun, wenn ich keine Sardellen mag?
- Sardellen sind hier eher Gewürz als Belag: Sie schmelzen und geben einen salzigen Geschmack (Umami-Bombe). Wenn du dich sehr davor scheust, verwende Kapern für den salzigen Kontrast.
Pizza Pugliese
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Backblech
- Schneidebrett
- Scharfes Messer (um die Zwiebel hauchdünn zu schneiden)
- Pizzaschneider
Allergeninformationen
Zubereitung
Heize den Backofen auf 220 °C vor. Bestreiche das Blech dünn mit etwas Olivenöl.
Schneide die rote Zwiebel in hauchdünne Ringe. Das ist entscheidend, damit sie nicht roh und knackig bleibt.
Rolle den Teig auf Blechgröße aus, lasse den Rand etwas dicker.
Bestreiche den Teig mit Tomatensauce und bestreue ihn mit getrocknetem Oregano.
Verteile die Zwiebelringe gleichmäßig auf der Sauce und lege dann die Sardellenfilets und den gezupften Mozzarella darauf.
Beträufle alles mit dem restlichen Olivenöl und backe die Pizza 12–15 Minuten. Achte auf den Rand: Wenn er tief goldbraun ist und der Boden beim Klopfen hohl klingt, ist sie fertig.
Bestreue die Pizza vor dem Servieren mit frischem Basilikum.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Pizzateig
- 200 ml Tomatensauce
- 200 g Mozzarella
- 150 g Rote Zwiebel (geputzt)
- 50 g Sardellenfilets (in Öl)
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Getrockneter Oregano
- 5 g Frisches Basilikum