Wasabi-Sojasauce

Dieser Dip ist die Essenz des Sushi-Erlebnisses, behauptet sich aber auch als Salatdressing. Das Geheimnis liegt im richtigen Auflösen des Wasabi (japanischer Meerrettich): Da Wasabipaste auf Ölbasis sein kann, mischt sie sich schwer mit der wasserbasierten Sojasauce. Limettensaft und Sesamöl helfen, diese chemische Distanz zu überbrücken und eine harmonische, scharf-salzige Emulsion zu schaffen.
🕒 Vorbereitung 5 Min.
Gesamtzeit 5 Min.
🍽️ Portionen 4 Portionen
🔥 Kalorien 50 kcal
🌍 Küche Japanisch Fusion

Zutaten

Benötigtes Zubehör

  • Kleine Schüssel
  • Kleiner Schneebesen oder Gabel

Allergeninformationen

⚠️ Soja
⚠️ Sesamsamen
⚠️ Gluten (falls die Sojasauce nicht glutenfrei ist)

Zubereitung

1

Verrühre in einer kleinen Schüssel zuerst die Wasabipaste mit dem Limettensaft klümpchenfrei.

Tipp: Im sauren Milieu lässt sich die dicke Paste leichter lösen als in der salzigen Sojasauce.
2

Gib Sojasauce und Wasser dazu und rühre alles glatt.

Tipp: Das Wasser hilft, den Salzgehalt zu mildern, so kommt das Wasabiaroma besser zur Geltung.
3

Träufle das Sesamöl hinein und rühre gründlich um.

Tipp: Das Öl würde oben schwimmen, daher muss vor dem Servieren immer noch einmal umgerührt werden (temporäre Emulsion).
4

Bestreue die Oberfläche zur Deko und für den knackigen Biss mit geröstetem Sesam.

Tipp: Röste den Sesam vor der Verwendung in einer trockenen Pfanne goldbraun.

Rezept FAQ

Aus Pulver oder Paste?
Beides geht. Das Pulver muss vor der Ruhezeit mit Wasser zu einer Paste angerührt werden. Die Paste aus der Tube ist bequemer.
Es ist zu scharf geworden!
Gib noch etwas Wasser oder einen Tropfen Honig dazu, um die Schärfe zu mildern.

Zutaten

  • 50 ml Sojasauce (am besten salzreduziert)
  • 10 g Wasabipaste
  • 10 ml frischer Limettensaft
  • 20 ml Wasser
  • 5 ml Sesamöl
  • 5 g gerösteter Sesam