- Warum wird der Tofu nicht knusprig?
- Wahrscheinlich ist zu viel Wasser drin geblieben. Press ihn vor dem Braten gründlicher aus oder wende ihn in etwas Stärke.
- Kann ich Currypaste statt Pulver nehmen?
- Ja, Currypaste gibt einen noch intensiveren Geschmack. Fang mit einem Teelöffel an und koste!
Gebratener Limetten-Tofu auf Curry-Quinoa
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Küchenpapier und Beschwerung
- Pfanne
- Topf
- Schneidebrett, Messer
Allergeninformationen
Zubereitung
Nimm den Tofu aus der Packung, wickle ihn in Küchenpapier und beschwere ihn mit einem schweren Gegenstand (z. B. Schneidebrett mit Konservendose) für 15 Minuten.
Wasch in der Zwischenzeit den Quinoa und koche ihn in der doppelten Menge Salzwasser in ca. 15 Minuten gar. Lass ihn dann abgedeckt ruhen.
Schneide den gepressten Tofu in Würfel. Erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate die Tofuwürfel von allen Seiten goldbraun an. Beträufle sie mit dem Saft einer halben Limette, schwenke sie durch und stell sie beiseite.
Röste im selben Pfannenfett den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer eine halbe Minute an, bis sie duften. Streu das Currypulver darüber und rühre um.
Gieß mit Kokosmilch auf, würze mit Salz und Pfeffer und lass alles 5-7 Minuten köcheln, bis die Sauce leicht eindickt.
Richte an: Gib Quinoa auf den Teller, gieß die Currysauce darüber und setz den gebratenen Tofu darauf. Bestreue es mit Sesam, frischem Koriander und serviere es mit den restlichen Limettenspalten.
Rezept FAQ
Zutaten
- 300 g Tofu (fest)
- 200 g Quinoa
- 400 ml Kokosmilch (Dose)
- 2 TL Currypulver
- 1 Stk. Limette
- 20 ml Olivenöl
- 2 Zehen Knoblauch
- 10 g Ingwer (frisch)
- 10 g Frischer Koriander
- 10 g Sesam (geröstet)
- 1 TL Salz
- 1 TL Gemahlener schwarzer Pfeffer