- Was ist Kiritanpo?
- Ein Zylinder aus gekochtem Reis, der geknetet, auf einen Spieß gesteckt und geröstet wird. Wenn du keinen bekommst, kannst du ihn auch zu Hause aus Klebreis machen.
- Der Reisspieß ist zerfallen, warum?
- Du hast ihn zu lange gekocht. Kiritanpo sollte erst ganz am Schluss hineingegeben werden, gerade lange genug, um warm zu werden und sich vollzusaugen.
Kiritanpo Nabe mit Chinakohl
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Großer Topf oder 'Donabe' (japanischer Tontopf)
- Schneidebrett
- Schöpfkelle
Allergeninformationen
Zubereitung
Schneide das Huhn in mundgerechte Würfel, die Zwiebel in Spalten und den Chinakohl in größere Stücke. Schneide die Reisspieße (Kiritanpo) schräg durch.
Erhitze das Sesamöl im Topf. Brate das Huhn an, bis es weiß wird, gib dann die Zwiebel und den geriebenen Ingwer dazu. Brate alles noch 1–2 Minuten weiter.
Gieße mit der Brühe und der Sojasauce auf. Koche es auf und schöpfe den Schaum ab, der sich oben bildet.
Gib den Chinakohl hinein (zuerst die dickeren, weißen Teile, dann die Blätter). Koche es 5 Minuten.
Gib zum Schluss die Kiritanpo-Stücke hinein. Koche sie weitere 3–5 Minuten, bis der Reis weich wird, aber noch nicht zerfällt.
Serviere es heiß, bestreut mit Sesam und frischen Kräutern.
Rezept FAQ
Zutaten
- 200 g Kiritanpo (Reis-Rollen/Spieße)
- 200 g Chinakohl
- 300 g Hähnchenschenkel-Filet
- 1 EL frischer Ingwer (gerieben)
- 1 Stk. rote Zwiebel
- 3 EL Sojasauce
- 1 EL Sesamöl
- 1 l Hühner- oder Gemüsebrühe
- 1 EL Sesam
- 1 Bund frische Petersilie (oder Koriander)