- Was kann ich statt Yakfleisch verwenden?
- Gutes, gereiftes Rindfleisch (z.B. Wade oder Nacken) ist die beste Alternative, die langes Kochen verträgt.
- Wo bekomme ich Buttertee?
- Du kannst ihn auch selbst machen: Mische starken schwarzen Tee mit Butter, einer Prise Salz und etwas Milch. Das ergibt die authentische Basis.
- Warum muss Ingwer hinein?
- Ingwer gibt nicht nur Geschmack, sondern hat auch eine fleischzartmachende Wirkung und hilft der Verdauung nach dem fettigeren Essen.
Yak-Buttertee-Eintopf
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Großer Topf mit Deckel: Für das lange Kochen.
- Schneidebrett und Hackbeil/Messer: Zum Verarbeiten des härteren Fleisches.
- Küchenreibe: Für den Ingwer.
- Messbecher: Zum Dosieren von Tee und Flüssigkeiten.
Allergeninformationen
Zubereitung
Das Fleisch trocken tupfen und in 3x3 cm große Würfel schneiden. Gründlich salzen und pfeffern.
Das Öl im Topf erhitzen und das Fleisch rundherum anbraten, bis alle Seiten eine dunkelgoldbraune Kruste haben. In eine Schüssel geben.
Im verbliebenen Fett die gehackte Zwiebel, den zerdrückten Knoblauch und den geriebenen Ingwer andünsten, bis sie intensiv duften.
Die geputzten, grob gewürfelten Kartoffeln und Möhren hinzufügen. Zusammen mit der Gewürzbasis 3-4 Minuten anrösten.
Das Fleisch zurückgeben und mit dem Buttertee sowie der Sojasauce aufgießen. Aufkochen, dann die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren. Zugedeckt 1,5 Stunden köcheln lassen.
Die Zartheit des Fleisches prüfen. Wenn fertig, den Sud abschmecken und bei Bedarf nachsalzen. Beim Servieren reichlich mit frischem Koriander bestreuen.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Yakfleisch (oder Rinderwade)
- 300 ml Buttertee (oder starker schwarzer Tee mit Butter und Salz)
- 3 Stk. Kartoffeln
- 2 Stk. Möhren
- 1 Stk. Zwiebel
- 3 Zehen Knoblauch
- 1 TL Frischer Ingwer (gerieben)
- 2 EL Sojasauce
- 1 TL Salz
- 1 TL Gemahlener schwarzer Pfeffer
- 2 EL Pflanzenöl
- 10 g Frischer Koriander