- Das Ei ist geronnen.
- Du hast es überhitzt (über 85 °C). Nimm es sofort vom Herd, gieß es in eine kalte Schüssel und mixe es mit einem Pürierstab durch. Es könnte noch zu retten sein.
- Zu flüssig.
- Im Kühlschrank wird er noch deutlich nachdicken. Die emulgierende Wirkung des Eigelbs und das Festwerden der Fette sorgen für die endgültige Konsistenz.
Eierlikör
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Topf mit dickem Boden
- Schneebesen
- Küchenthermometer (optional, aber nützlich)
- Flasche zur Aufbewahrung
Allergeninformationen
Zubereitung
Milch und Sahne in einen Topf geben. Das Mark der Vanilleschote hineinkratzen und die Schote ebenfalls hinzufügen. Bis zum Siedepunkt erhitzen, dann vom Herd nehmen.
Die Eigelbe mit dem Puderzucker schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb ist und an Volumen zugenommen hat.
Temperieren: Etwas von der heißen (aber nicht kochenden!) Milchmischung zu den Eiern geben und schnell verrühren. Diesen Vorgang noch zweimal wiederholen, dann alles zurück in den Topf gießen.
Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren (auch am Boden!) erhitzen, bis die Masse andickt (ca. 80-82 °C, zur Rose abziehen).
Vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen. Auf lauwarm abkühlen lassen, dann den Alkohol unterrühren.
In Flaschen füllen und vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Muskatnuss bestreuen.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 ml Vollmilch (3,5%)
- 250 ml Schlagsahne
- 1 Stück Vanilleschote
- 150 g Puderzucker
- 6 Stück Eigelb
- 200 ml weißer Rum oder Weinbrand
- 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss