- Der Grieß ist klumpig.
- Du hast ihn zu schnell reingeschüttet oder nicht genug gerührt. Klumpen sind schwer wegzukriegen, eventuell hilft der Pürierstab.
- Der Boden ist angebrannt.
- Milch brennt sehr leicht an (Milchzucker und Eiweiß karamellisieren). Nutze kleine Hitze und rühre ständig, besonders am Boden.
Grießbrei
Ein Loblied auf die Einfachheit. Beim Grießbrei geht es um das Quellen der Stärkekörner (Verkleisterung): In der heißen Milch saugen sich die Grießkörner voll, werden weich und dicken das Gericht an. Der perfekte Grießbrei ist nicht flüssig, aber auch nicht betonhart, sondern wackelig und cremig.
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Topf (am besten beschichtet)
- Schneebesen (der Schlüssel gegen Klumpen)
Allergeninformationen
Zubereitung
Spüle den Topf mit kaltem Wasser aus (das hilft gegen Anbrennen) und gieße die Milch hinein. Gib Salz, Zucker und Vanillezucker dazu.
Erhitze die Milch bei mittlerer Stufe. Wenn sie dampft (aber noch nicht kocht!), nimm den Schneebesen.
Lasse den Grieß unter ständigem Rühren in einem dünnen Strahl in die Milch rieseln.
Schalte runter und rühre 5–6 Minuten weiter, bis der Grieß quillt und die Masse andickt.
Serviere sofort mit Kakao, Zimt oder Marmelade.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 ml Vollmilch (min. 2,8%)
- 50 g Weichweizengrieß
- 30 g Kristallzucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 EL Kakaopulver (zum Servieren)