- Sie sind auf dem Blech zerlaufen.
- Die Butter oder der Teig waren zu warm, als sie in den Ofen kamen. Das Kühlen (Ruhenlassen) ist Pflicht, damit das Fett wieder fest wird.
Honigkekse
Honig süßt nicht nur: Dank seiner hygroskopischen (wasseranziehenden) Eigenschaft bleiben damit gebackene Kekse tage-, ja sogar wochenlang weich. Wegen des Fruchtzuckergehalts bräunen sie im Ofen jedoch schneller als Zuckerteige, erfordern also erhöhte Aufmerksamkeit.
Zutaten
250
g
Weizenmehl
100
g
Honig
50
g
Puderzucker
100
g
Butter (weich)
1
Stk.
Ei
1
TL
Backpulver
1
TL
Zimt (gemahlen)
0.5
TL
Ingwer (gemahlen)
1
Prise
Salz
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Benötigtes Zubehör
- Backpapier
- Gitter zum Abkühlen
Allergeninformationen
Gluten
Ei
Milch
Zubereitung
1
✓
Rühre die weiche Butter mit Puderzucker und Honig schaumig, gib dann das Ei hinzu.
Tipp: Das Aufschlagen (Creaming) bringt Luft in den Teig, was die Struktur der Kekse lockerer macht.
2
✓
Vermische Mehl, Backpulver, Gewürze und Salz und arbeite es in die Buttermasse ein. Nicht zu lange kneten!
Tipp: Rühre nur so lange, bis der Teig homogen ist.
3
✓
Wickle den Teig in Folie und stelle ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
Tipp: Während der Ruhezeit hydratisiert das Mehl und die Butter wird fest, so behalten die Kekse beim Backen besser ihre Form.
4
✓
Forme walnussgroße Kugeln, lege sie mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech und drücke sie leicht flach. Backe sie bei 180 °C für 10–12 Minuten.
Tipp: Wenn der Boden braun ist, nimm sie raus! Oben mögen sie noch weich wirken, aber sie härten beim Abkühlen nach.
Rezept FAQ
Zutaten
- 250 g Weizenmehl
- 100 g Honig
- 50 g Puderzucker
- 100 g Butter (weich)
- 1 Stk. Ei
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt (gemahlen)
- 0.5 TL Ingwer (gemahlen)
- 1 Prise Salz