- Warum muss man die Gewürze anrösten?
- Die Aromastoffe der Gewürze lösen sich in Öl besonders gut, so wird der Geschmack des Gerichts voll und intensiv.
- Kann ich getrocknete Kichererbsen verwenden?
- Ja, aber die musst du am Vorabend einweichen und vor der Verwendung separat weich kochen.
Kichererbsen-Curry
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Topf mit dickem Boden oder Wok (wegen der Wärmeverteilung)
- Kochlöffel oder Silikonspatel
- Messer und Schneidebrett
- Dosenöffner
Zubereitung
Erhitze das Kokosöl bei mittlerer Hitze. Gib die fein gehackte Zwiebel und das Salz hinzu. Dünste sie, bis die Zwiebel ganz weich und glasig ist.
Rühre den zerdrückten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die Gewürze (Curry, Kurkuma, Kreuzkümmel) unter. Röste es unter ständigem Rühren 1 Minute lang, bis es duftet.
Gib das Tomatenmark dazu und röste es eine weitere Minute, bis die Farbe dunkelrot wird.
Schütte die abgespülten Kichererbsen hinein, wende sie darin und gieße mit der Kokosmilch auf. Koche es auf.
Schalte die Hitze runter und koche es ohne Deckel 15 Minuten lang, bis die Sauce eindickt und cremig wird.
Rühre zum Schluss den Limettensaft unter und bestreue es beim Servieren mit dem grob gehackten frischen Koriander.
Rezept FAQ
Zutaten
- 400 g Gekochte Kichererbsen (Dose)
- 400 ml Kokosmilch (Dose, fettreich)
- 1 Stk. Zwiebel
- 2 Zehe Knoblauch
- 1 TL Frischer Ingwer (gerieben)
- 1 EL Madras Currypulver
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Gemahlener Kreuzkümmel
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Kokosöl
- 1 TL Meersalz
- 1 Prise Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 Bund Frischer Koriander
- 1 EL Limettensaft