- Warum wurde der Teig klebrig und unhandelbar?
- Wahrscheinlich waren die Kartoffeln noch warm, als du das Mehl zugegeben hast, oder du hast zu lange geknetet.
- Kann ich Tiefkühlobst verwenden?
- Ja, aber gib es gefroren in den Teig, sonst weicht der Knödel durch.
Marillenknödel
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Kartoffelpresse
- Großer Topf zum Kochen
- Pfanne für die Brösel
Allergeninformationen
Zubereitung
Koche die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser. Pelle sie noch warm und drücke sie durch eine Kartoffelpresse, breite sie dann aus und lass sie VOLLSTÄNDIG auskühlen.
Gib Mehl, Salz und Ei zu den kalten Kartoffeln. Knete alles mit schnellen Bewegungen zusammen, nur so lange, bis es bindet. Knete nicht ewig!
Rolle den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. einen halben Zentimeter dick aus und schneide Quadrate daraus. In die Mitte der gewaschenen, entsteinten Aprikosen kannst du etwas Zimtzucker (oder einen Würfelzucker) geben.
Packe die Aprikosen in den Teig und forme mit bemehlten Händen schöne Knödel daraus. Achte darauf, dass es keine Risse gibt, wo Saft auslaufen könnte.
Koche sie in sprudelndem Salzwasser. Wenn sie an die Oberfläche kommen, koche sie noch 2–3 Minuten.
Röste derweil die Semmelbrösel in der Butter goldbraun. Nimm die garen Knödel mit einer Schaumkelle heraus, lass sie abtropfen und wälze sie in den Bröseln. Serviere sie mit Zimt-Puderzucker.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Kartoffeln (mehligkochend)
- 200 g Weizenmehl (Type 405)
- 1 Stk. Ei
- 1 TL Salz
- 10 Stk. Frische Aprikosen (kleine Früchte)
- 100 g Semmelbrösel
- 50 g Butter
- 50 g Puderzucker (zum Bestreuen)
- 1 TL Zimtpulver