- Verbrennt die Paprika nicht schwarz?
- Doch, und das ist Absicht! Unter der schwarzen Haut dämpft das Fruchtfleisch. Die Haut ziehen wir ab, das Raucharoma bleibt.
- Kann ich andere Paprika nehmen?
- Spitzpaprika (Kapia) ist wegen des dicken Fleisches und der Süße am besten. Normale rote Paprika geht auch. Dünnhäutige Sorten eignen sich weniger.
- Wie lange hält er sich?
- Im Kühlschrank 3–4 Tage. Am nächsten Tag sind die Aromen sogar noch besser durchgezogen.
Probiotischer Paprika-Joghurt-Dip
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Backblech
- Verschließbare Dose oder Schüssel mit Folie (zum Dämpfen)
- Zerkleinerer oder Pürierstab
- Rührschüssel
Allergeninformationen
Zubereitung
Heize den Ofen auf 200°C vor (am besten Grillfunktion). Wasche die Paprika und lege sie im Ganzen auf das Blech. Röste sie ca. 25 Minuten, bis die Haut Blasen wirft und schwarz wird.
Gib die heißen Paprika sofort in eine Schüssel und decke sie luftdicht mit Folie ab (oder nimm eine Dose) und warte 10 Minuten. Dann ziehe die Haut ab und entferne Strunk und Kerne.
Gib das gereinigte, geröstete Paprikafleisch, Knoblauch, Salz und Olivenöl in einen Zerkleinerer. Püriere alles, bis du eine glatte, cremige Konsistenz hast.
Hebe die Paprikacreme unter den griechischen Joghurt und gib den Zitronensaft dazu. Schmecke ab und salze bei Bedarf nach.
Stelle die fertige Creme vor dem Servieren für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank. Beträufle sie beim Servieren mit etwas extra Olivenöl.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Griechischer Joghurt (Natur, mit lebenden Kulturen, fest)
- 200 g Rohe Spitzpaprika (Kapia)
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 EL Zitronensaft
- 0.5 TL Salz
- 1 EL Natives Olivenöl Extra