- Kann ich Dosenerbsen nehmen?
- Nicht empfehlenswert. Die Farbe ist blass und der Geschmack 'gekocht'. Nimm lieber Tiefkühlerbsen, wenn es keine frischen gibt.
- Wie bleibt die Suppe richtig grün?
- Nicht verkochen! Durch lange Hitzeeinwirkung zersetzt sich das Chlorophyll und die Suppe wird grau-braun.
- Womit kann ich sie ohne Mehl binden?
- Der Stärkegehalt der Erbsen bindet sie selbst, oder du kochst eine Kartoffel mit.
Erbsencremesuppe
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Topf
- Pürierstab oder Standmixer
- Sieb (optional)
- Schneidebrett und Messer
Allergeninformationen
Zubereitung
Schneide die Zwiebel in feine Würfel, zerdrücke den Knoblauch. Pule die frischen Erbsen (TK-Erbsen kannst du direkt verwenden).
Schmilz die Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebel dazu und dünste sie weich, aber lasse sie nicht braun werden.
Gib den Knoblauch dazu, rühre um und füge dann die Erbsen hinzu. Schwenke sie 1–2 Minuten in der Butter.
Gieße die Gemüsebrühe an. Salze und pfeffere. Koche alles auf und reduziere dann die Hitze.
Koche die Suppe ca. 10–12 Minuten, bis die Erbsen gerade weich sind. Koste eine Erbse: Wenn die Schale nicht mehr hart, aber die Farbe noch leuchtend grün ist, ist sie fertig.
Nimm den Topf vom Herd. Püriere die Suppe mit dem Stabmixer ganz fein.
Rühre die Sahne unter und stelle den Topf nur so lange zurück auf den Herd, bis die Suppe wieder heiß ist. Nicht kochen!
Serviere sie heiß, bestreut mit frischer Petersilie und evtl. gerösteten Brotwürfeln.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Junge Erbsen (frisch oder TK)
- 30 g Butter
- 1 Stk. Zwiebel
- 2 Zehen Knoblauch
- 800 ml Gemüsebrühe
- 100 ml Schlagsahne (mind. 30%)
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Weißer Pfeffer
- 1 Bund Frische Petersilie (zum Garnieren)