- Warum muss die Füllung vorgebraten werden?
- Lauch und Kohl verlieren durch Hitze deutlich an Volumen. Wenn du sie roh einfüllst, wäre die Füllung nach dem Garen zu locker in der Teigtasche.
- Kann ich andere Zwiebeln verwenden?
- Der Geschmack von Lauch ist einzigartig, aber zur Not kannst du ihn durch eine Mischung aus dem weißen Teil von Frühlingszwiebeln und normalen Zwiebeln ersetzen.
Lauch-Gyoza
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Pfanne: Zum Vorbraten der Füllung und Braten der Gyoza.
- Reibe: Für Kohl und Ingwer.
- Küchenpapier: Zum Trocknen des Tofus.
Allergeninformationen
Zubereitung
Den Lauch der Länge nach halbieren, gründlich zwischen den Schichten waschen und in feine Halbringe schneiden. Den Kohl fein reiben oder schneiden.
Den Tofu in Küchenpapier wickeln, das überschüssige Wasser ausdrücken und anschließend mit einer Gabel krümelig zerdrücken.
In einer Pfanne etwas Sesamöl erhitzen. Lauch, geriebenen Ingwer und zerdrückten Knoblauch hineingeben. 2–3 Minuten anbraten, bis der Lauch zusammenfällt.
Kohl und Tofu in die Pfanne geben. Weitere 2–3 Minuten braten, dann mit Sojasauce ablöschen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die Teigblätter füllen, die Ränder mit Wasser befeuchten, zusammenklappen und mit der charakteristischen Falttechnik verschließen.
Die Unterseite der Gyoza in einer Pfanne mit wenig Öl goldbraun anbraten.
Mit dem Wasser aufgießen, abdecken und 5 Minuten dämpfen. Zum Schluss den Deckel abnehmen und braten, bis das Wasser verdampft ist und sie wieder zu brutzeln beginnen.
Rezept FAQ
Zutaten
- 200 g Lauch (Porree), nur der weiße und hellgrüne Teil
- 100 g Weißkohl
- 2 Zehen Knoblauch
- 10 g Frischer Ingwer
- 150 g Tofu (natur, fest)
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Sesamöl
- 24 Stk. Gyoza-Teigblätter
- 2 EL Pflanzenöl (zum Braten)
- 100 ml Wasser (zum Dämpfen)