- Warum sind sie hart geworden?
- Du hast sie zu lange gebacken. Honigkuchen wirken weich, wenn sie aus dem Ofen kommen, und härten beim Abkühlen nach. Wenn sie im Ofen schon hart sind, ist es zu spät.
- Warum haben sie sich verformt?
- Der Teig war zu warm oder zu viel Natron. Kühle den Teig vor dem Ausstechen.
Weihnachtliche Honigkuchen (Mézeskalács)
Das Geheimnis der Haltbarkeit und Weichheit von Honigkuchen liegt in der besonderen Beziehung zwischen Honig und Mehl. Der Zucker im Honig (Fruktose, Glukose) bindet die Luftfeuchtigkeit, sodass das Gebäck nicht austrocknet, sondern mit der Zeit sogar weicher wird. Die dunkelbraune Farbe und den typischen Geschmack erhält der Teig neben den Gewürzen durch die Bräunung, die durch die alkalische Wirkung von Natron entsteht.
Zutaten
Benötigtes Zubehör
- Rührschüssel
- Nudelholz
- Ausstechformen
- Backblech mit Backpapier
Allergeninformationen
Zubereitung
Siebe die trockenen Zutaten zusammen: Mehl, Gewürze, Salz und Natron in eine große Schüssel.
Erwärme Butter und Honig in einem kleinen Topf zusammen, nur bis die Butter schmilzt. Lass es lauwarm abkühlen und rühre die Eier unter.
Gieße die Honigmischung zum Mehl und verknete es. Anfangs kann es kleben, aber gib kein extra Mehl dazu!
Wickle ihn in Folie und stelle ihn für mind. 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank.
Rolle ihn auf bemehlter Fläche 3–4 mm dick aus und stich Formen aus. Backe sie bei 180 °C für 8–10 Minuten.
Rezept FAQ
Zutaten
- 500 g Weizenmehl (Type 405)
- 150 g Puderzucker
- 250 g Blütenhonig (gemischt)
- 100 g Butter
- 2 Stk. Eier (Größe M)
- 2 TL Gemahlener Zimt
- 1 TL Gemahlener Ingwer
- 0.5 TL Gemahlene Nelken
- 1 TL Natron
- 1 Prise Salz